26. - 30. März: zum südlichsten Punkt von Afrika

Bei uns sind die "Herbstferien" schon bald zu Ende. Aber Ferien wären keine Ferien, ohne ein kleines Abenteuer erlebt zu haben.

Wir starten in Greyton, einem kleinen, malerischen Dörfchen,
2 Stunden Autofahrt von Kapstadt entfernt. Wir übernachten in einem richtigen Tipizelt und auf einem unendlich und übergrossen Weideland grasen  zufrieden und genügsam 20 Pferde. Die Mädchen sind für die nächsten drei Tage bestens versorgt: Pferde striegeln, Pferde einsammeln, Pferde reiten, Pferde füttern, Pferde, Pferde Pferde...

Häuptling 'Schlauer Fuchs' ist für das Feuer zuständig und die Squaw 'Fliegender Stern' wie immer für das Essen. Sogar abends im Zelt gibt es romantische Stimmung, welche jedoch rasch in Augenreiben und Keuchhusten umschlägt, weil es entwickelte sich im Zelt zu viel Rauch... (Wie haben die Indianer das  nur geschafft, ein Feuer zu machen ohne Rauch?)

Weiter gings zum 'Cape Agulhas', zum südlichsten Punkt von Afrika. Da treffen die zwei riesigen Ozeane, nämlich der kalte Atlantik (9-15 Grad) und der warme indische Ozean (22-27 Grad) aufeinander.

In Hermanus haben wir dann noch in einem riesigen Pool geschwaddert und ein geeignetes Hotel für alle Hermanus-Besucher gesucht: 'Hermanus Harbour Hotel' oder das 'Provence' sind beide Top-Adressen. Wale gibt es allerdings erst ab Juni bis November - in Hermanus aber auf sicher!








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