26. - 30. März: zum südlichsten Punkt von Afrika

Bei uns sind die "Herbstferien" schon bald zu Ende. Aber Ferien wären keine Ferien, ohne ein kleines Abenteuer erlebt zu haben.

Wir starten in Greyton, einem kleinen, malerischen Dörfchen,
2 Stunden Autofahrt von Kapstadt entfernt. Wir übernachten in einem richtigen Tipizelt und auf einem unendlich und übergrossen Weideland grasen  zufrieden und genügsam 20 Pferde. Die Mädchen sind für die nächsten drei Tage bestens versorgt: Pferde striegeln, Pferde einsammeln, Pferde reiten, Pferde füttern, Pferde, Pferde Pferde...

Häuptling 'Schlauer Fuchs' ist für das Feuer zuständig und die Squaw 'Fliegender Stern' wie immer für das Essen. Sogar abends im Zelt gibt es romantische Stimmung, welche jedoch rasch in Augenreiben und Keuchhusten umschlägt, weil es entwickelte sich im Zelt zu viel Rauch... (Wie haben die Indianer das  nur geschafft, ein Feuer zu machen ohne Rauch?)

Weiter gings zum 'Cape Agulhas', zum südlichsten Punkt von Afrika. Da treffen die zwei riesigen Ozeane, nämlich der kalte Atlantik (9-15 Grad) und der warme indische Ozean (22-27 Grad) aufeinander.

In Hermanus haben wir dann noch in einem riesigen Pool geschwaddert und ein geeignetes Hotel für alle Hermanus-Besucher gesucht: 'Hermanus Harbour Hotel' oder das 'Provence' sind beide Top-Adressen. Wale gibt es allerdings erst ab Juni bis November - in Hermanus aber auf sicher!








20. März: Neue Wunder braucht die Welt

der Tafelberg grüsst.

Kapstadts Wahrzeichen hat es im Rennen gegen das Great Barrier Reef und den Kilimanjaro geschafft. Seit kurzem zählt der grosse Wächter zu den Neuen 7 Naturweltwunder.

Zu den Weltwundern der Antike, den aus Menschenhand geschaffenen und den 7 Weltwunder der Moderne, kommen nun auch die sieben beeindruckendsten Naturschönheiten hinzu. Immerhin haben von den Weltwundern der Antike nur die Pyramiden von Gizeh überlebt. Neue Zeiten bringen eben neue Wunder.
Und wer hat die Initiative erfunden? Wahrscheinlich ein Berner:)


12. März: Schulolympiade Kapstadt

Vom 12. - 16. März fand die Sportolympiade an der deutschen Schule in Kapstadt statt.
Das heisst, alle fünf deutschen Schulen im südlichen Afrika messen sich eine Woche lang in Tennis, Volleyball, Basketball, Handball, Fussball, Schwimmen und Leichtathletik. Viele von euch können sich vorstellen was das für einen riesigen Aufwand und Organisation bedeutet. Aber was wir an der Eröffnungsfeier gesehen haben, das übertraf bei weitem unsere Vorstellungen. Es hat uns sozusagen die Sprache verschlagen.
(Da können wir was von den Deutschen lernen: keine halben Sachen)
Nebst eindrücklichen Darbietungen genossen wir das Einlaufen der Teams, neben pathetischer Musik das Hissen der Schulflaggen, das olympische Feuer entfachen und zum Schluss das Singen des Olympiasongs. Wir waren begeistert und sind ein bisschen stolz, hier zu sein.

Video Fackellauf Kapstadt
Olympic song 









3. März: Bienvenue chez les Schmockers

et maintenant on parle aussi du Française - c'est nickel....
Classe:        5 Glen plage
Ensignant:   Maître Schmocker
Durée:         Samedi matin, 1 leçon avec plein d'animation

Avec beaucoup d'enthousiasme nous avons commencés avec 'Mille Feuilles' notre parcours en français. Pourquoi? Si nous retournerions en Suisse, les filles doivent connaître ce que Stress chante ou comment commander une Mille Feuille.

Pas 'Bonne Chance', mais 'Mille Veuxilles'