Gönnt euch die Zeit der Fröhlichkeit, es ist Musik für die Seele. Gönnt euch Zeit zum Spielen, es ist das Geheimnis der Jugend.
Geniesst die heiligen Tage und das Zusammensein mit Familien und Freunden.
Herzliche Grüsse aus dem Süden.
Dezember: Goodbye Madiba
Nelson Mandela ist nicht mehr da, aber wir feiern sein Leben seinen unermüdlichen Kampf für die Freiheit und Gerechtigkeit für dieses wunderschöne Land - South Africa.
Immer wieder sehen wir Menschen in Einkaufsläden oder auf der Strasse,
die Singen, Tanzen oder Beten.
Wie gefühlvoll die Südafrikaner von Tata Madiba Abschied nehmen zeigt das folgende Video:
Link Mandela Tribute
November: Urban Gardening
Welcome to my garden.
Dank dem "Lindenegger Know-how" ist in den letzten Wochen einen beachtlicher Gemüse-Früchte- und Blumen-Garten entstanden. Eigentlich ist alles enorm am Wachsen, nur dem Nüsslersalat scheinen die hiesigen Temperaturen nicht zu passen und auch die mitgebrachte Goldmelisse will nicht so recht.
Aber dafür habe ich einen Zitronenbaum mit aktuell 55 Stück, einen Limettenbaum, Melonen, Peperoni etc. Und nächstes Jahr können wir hoffentlich die herrlichen Himbeeren und Brombeeren geniessen.
Dank dem "Lindenegger Know-how" ist in den letzten Wochen einen beachtlicher Gemüse-Früchte- und Blumen-Garten entstanden. Eigentlich ist alles enorm am Wachsen, nur dem Nüsslersalat scheinen die hiesigen Temperaturen nicht zu passen und auch die mitgebrachte Goldmelisse will nicht so recht.
Aber dafür habe ich einen Zitronenbaum mit aktuell 55 Stück, einen Limettenbaum, Melonen, Peperoni etc. Und nächstes Jahr können wir hoffentlich die herrlichen Himbeeren und Brombeeren geniessen.
Bruce, we are coming!
The Boss will bring glory days to our hometown.
Zum ersten Mal wird Bruce Springsteen in Kapstadt auftreten und es hat sich gelohnt, am letzten Freitag schon früh für Billette anzustehen. Ich hatte Glück und konnte noch 5 Tickets für den
28. Januar ergattern. "A dream come true"
Zum ersten Mal wird Bruce Springsteen in Kapstadt auftreten und es hat sich gelohnt, am letzten Freitag schon früh für Billette anzustehen. Ich hatte Glück und konnte noch 5 Tickets für den
28. Januar ergattern. "A dream come true"
Illustration: Life in the heart of Cape Town
Ich habe kürzlich in der Zeitung eine geniale Darstellung über das Verhalten der Leute und deren Leben in Kapstadt gesehen.
Here it is:
Here it is:
27. September: Champion im Bodenturnen
Seit nun fast 2 Jahren turnt Lisa regelmässig in einem Gymnastic Club in Kapstadt. Andauernd bewegte sie sich kopfüber vorwärts - denn ihr ehrgeiziges Ziel waren die SA Gymnastic Games 2013 in Pretoria. Ungefähr tausendmal mussten wir ihre Saltos und Redli bewerten…
Christoph begleitete Lisa diese Woche, neben ein paar Geschäftsterminen, nach Johannesburg - zu ihrer wichtigsten "Competition". Die Koffer waren schon längst bereit und voll bepackt mit Haarspray, Haarbändeli, Gel und Deo.
Ihre Beharrlichkeit und Begeisterung an diesem Sport hat sich jetzt, am letzten Freitag ausbezahlt. Sie gewann Gold in Level 3. Wir sind sehr stolz.
Und jetzt hats geklingelt, die Presse steht vor der Tür:)
Christoph begleitete Lisa diese Woche, neben ein paar Geschäftsterminen, nach Johannesburg - zu ihrer wichtigsten "Competition". Die Koffer waren schon längst bereit und voll bepackt mit Haarspray, Haarbändeli, Gel und Deo.
Ihre Beharrlichkeit und Begeisterung an diesem Sport hat sich jetzt, am letzten Freitag ausbezahlt. Sie gewann Gold in Level 3. Wir sind sehr stolz.
Und jetzt hats geklingelt, die Presse steht vor der Tür:)
30. August, Schnee!!!!!
Die Wintertage in Kapstadt sind ab und zu kalt und regnerisch. Aber dass es obendrein noch schneit, das gibt es schier nicht. Am Freitagmorgen folgte die coole Überraschung und für uns die Sensation:
auf dem Tafelberg tanzten die Schneeflocken und die Capetoniens sind aus dem Häuschen. Und wir geradeso.
zum Filmli
auf dem Tafelberg tanzten die Schneeflocken und die Capetoniens sind aus dem Häuschen. Und wir geradeso.
zum Filmli
The art of entertainment
Zügle typisch afrikanisch
In Kapstadt regnet es nicht oft, aber letzten Samstag war Petrus in voller Form.
"nachem Räge hets gschiffet, nachem Schiffe hets ghagelt"
Die Glen Beach hat uns an diesem Tag noch einmal richtig gefeiert. Aber Happy, Lucky, Edi, Annette und Jan haben uns tatkräftig unterstützt.
Zum Zmittag hat uns Christien eine warme Suppe gekocht, die wenigstens unsere Bäuche erwärmten, denn von den nassen und kalten Füsse reden wir schon gar nicht mehr.
"nachem Räge hets gschiffet, nachem Schiffe hets ghagelt"
Die Glen Beach hat uns an diesem Tag noch einmal richtig gefeiert. Aber Happy, Lucky, Edi, Annette und Jan haben uns tatkräftig unterstützt.
Zum Zmittag hat uns Christien eine warme Suppe gekocht, die wenigstens unsere Bäuche erwärmten, denn von den nassen und kalten Füsse reden wir schon gar nicht mehr.
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| Nach dem Regen ein 15 minutenlanger Hagelsturm.. |
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| Herrlich, es sieht aus wie in der Schweiz!! |
Route 62
Die Route 62 wird in Südafrika als "längste Weinstrasse der Welt" vermarktet. In der Tat hat es deswegen unzählige, einzigartige und idyllische Weingüter. Aber auch kleine historische Städtchen mit schön restaurierten Gebäuden (zBsp. Montague, McGregor, Barrydale, Calitzdorp etc) . Diesen Herbst fuhren wir auf dieser beliebten Strasse bis nach Oudtshoorn zu den Cango Caves. Überall roch es nach reifen Trauben und die vielen Traktoren auf der Strasse liessen daraus schliessen, dass die Farmer voll in der Traubenernte steckten.
Am Schluss besuchten wir die gigantischen Cango Caves (aus Kalkstein geformte Naturhöhlen. Die gehören heute zu den grossen Naturwundern der Erde.)
Auszug aus dem Tagebuch:
- die Modis galoppierten durch die reizvollen Landschaften der kleinen Karoo
- Renatchen hat jeden Abend ein paar Gläsli Wein degustiert
- Stöffu konnte maximal 5x Schifere
- die Adventure Tour in den Cargo Caves ist nichts für Leute mit grossem Hüftumfang und
Klaustrophobie.
'Pirates of the Caribbean'
Am letzten Freitagabend spielte ein beeindruckendes Riesenorchester mit 110 Schülern der Deutschen Schulen aus Windhoek, Pretoria, Johannesburg und Kapstadt ein buntes Programm mit Stücken von Klassik bis Pop, wie z.B. Themen aus 'Phantom of the Opera, 'Schindler’s List' oder Mozarts 25. Symphone. Erstaunlich, denn erst am Montag vorher kamen die speziell ausgewählten Schüler (Lisa war die Jüngste aller MusikerInnen) zusammen und haben von 8 Uhr morgens bis 6 Uhr abends geprobt. Anstrengend, aber unvergesslich war diese Orchesterwoche, auch für unser Gastkind Ännie aus Windhoek. Ja klar, auch sie musste ein Fondue essen.
Das Abschlusskonzert fand in der sehr schön dekorierten und ausverkauften Turnhalle statt - das Publikum und wir waren total begeistert und alle MusikerInnen sehr stolz auf die super Performance.
Just do it
Schon seit längerer Zeit waren wir auf der Suche nach einem grösseren Daheim - denn die Glen Beach 5 wurde langsam zu eng. Immer wieder stöberten wir im Internet nach einem geeigneten Haus mit Pool. Aber die Suche lief harzig und die Mieten sind derart hoch, dass wir an einem regnerischen Sonntag, aus purer Neugier, nach Houses for Sale Ausschau hielten. Um nicht gerade zu sagen es war Liebe auf den ersten Blick, aber wir fanden an diesem Sonntag "unser Haus in Südafrika".
Wir gingen, besichtigten und kauften.
Schon nicht in diesem Tempo, aber wir waren fest entschlossen, dieses Wagnis einzugehen. Die Formalitäten sind nun abgeschlossen und am
1. Juni können wir an die 6 Ludlow Road umziehen.
Wir gingen, besichtigten und kauften.
Schon nicht in diesem Tempo, aber wir waren fest entschlossen, dieses Wagnis einzugehen. Die Formalitäten sind nun abgeschlossen und am
1. Juni können wir an die 6 Ludlow Road umziehen.
Noch ein Star in Südafrika
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Star of South Africa, Monster und Wüste 17.12 - 24.12
Unser privater "Rainscher" hat uns wieder einmal bewiesen, dass Südafrika ein abwechslungsreiches und wunderschönes Land ist. Kurz vor Weihnachten gönnten wir uns ein kleines Reisli nach Kimberley, Augrabies Falls, durch das Namaqualand und wieder zurück nach Cape Town.
Mit einem böimigen Miet-4x4 flogen wir förmlich unserem ersten Ziel, Beaufort West, entgegen. Hier gibt es nichts, ausser viele Tankstellen, haufenweise Lastwagen und Fastfood Läden einer nach dem anderen. Wieso? Beaufort West liegt genau in der Hälfte zwischen Cape Town und Kimberly. Und so ist dieses langweilige Kaff eben nur Übernachtungs- und Versorgungspunkt - auch für uns.
Nach einer mühsamen Nacht - quietschenden Betten, surrenden Mücken, so heiss, dass einem der Schweiss nur so "ache grünnelet sich", aber in den nächsten paar Minuten wieder kalt, weil die Aircondition uns ständig in den Rücken blies - verliessen wir die un-amächelige Stadt schon frühmorgens durch die Weiten des Northern Capes in Richtung Kimberley - zum "Big Hole" das grösste je von Menschenhand gegrabene Loch.
Es ist etwa 800 m tief und hat einen Durchmesser von 1'500 m. Damals arbeiteten ca. 30'000 Schürfer und haben bis zum Schluss im Jahr 1914 ca. 14,5 Millionen Karat Diamanten geborgen.
Aber so fing alles an. Im Jahr 1867 fanden Kinder dort den ersten Diamanten, obwohl man damals glaubte, es sei bloss ein Kieselstein. Der Kieselstein jedoch entpuppte sich als Diamant mit 21,25 Karat. Genau dieser Diamant hat jetzt einen Ehrenplatz im Diamanten-Museum und kann dort hinter Sicherheitsglas bestaunt werden. Später aber fand man noch einen grösseren und noch wertvolleren Stein mit 83 Karat, einen bläulich, weissen Diamant, genannt 'Star of South Africa'. Seine Spur hatte sich während Jahren verloren, bis er 1974 in der Schweiz wieder auftauchte und für 600'000 Pfund den Besitzer wechselte.
Beeindruckt von den vielen glänzenden Steinen, mussten wir aber leider noch vor der grossen Hitze Richtung Westen, zu den Augrabies Falls aufbrechen - eine faszinierende Mischung aus Wüste und Wasser, Stille und Rauschen. Das Wort Augrabies kommt vom Namawort 'aukoerebis' - Platz des lauten Rauschens. Die Khoikhoi (Ureinwohner) die hier siedelten, glaubten das Geräusch käme von einem Monster.
Tatsächlich stürzt der Orange River am Hauptwasserfall 56m in die Tiefe. Tosend zieht er dann weiter über kleinere Fälle und versprüht feinste Tropfen, die zarte Wolken bilden. Bei gutem Wasserstand rauschen etwa 400 Millionen Liter pro Stunde in das 130 m tiefe Becken, das von Kimberley angeschwemmte Diamanten enthalten soll.
Das Namaqualand ist ein breiter, trockener Küstenstreifen und nur spärlich besiedelt. Im Frühling jedoch explodiert der Boden förmlich: Der Garten der Götter erwacht. Ein Blütenteppich aus Millionen kleiner Planzen überzieht fast über Nacht die Wüstenlandschaft - wissen wir aber nur vom "Ghöre säge".
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| Härzigs Café in the middle of nowhere |
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| Auf unseren Afrikareisen ist ein guter Pool immer das Wichtigste, mit... |
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| Stöffu's legendären Pool-Spielen!! |
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| Augrabies Falls I |
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| Augrabise Falls II |
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| Mit dem PILATUS-Privat-Jet sind wir dann weiter geflogen.. |
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| Köcherbaum - ein Baum zum Kochen :) |
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