Alle Schüler von der 1. - 5. Klasse haben heute an der deutschen Schule (DSK) am jährlichen Schwimmfest teilgenommen. Die Disziplinen waren Delfin, Brust, Rücken und Crowlen. Von jeder Klasse durften die drei besten SchwimmerInnen gegeneinander antreten.
Anschliessend fand für alle das Geldtauchen statt. Die Zuschauer durften Münzen in den Pool werfen und die Kinder haben nach ihnen getaucht. Von oben hat es ausgesehen wie ein Schwarm Sardellen. Das gesammelte Geld ging an ein Township hier in der Nähe.
Nebenbei gabs ein leckeres Kuchenbuffet (alle Mütter wurden aufgefordert zu backen). Ich musste feststellen, dass es noch andere Mütter gibt, die lecker Backen können:). Lisa und Léonie wollten aber trotzdem nur von unserem Schoggikuchen essen.
20. Februar: Léonie bezwingt den Tafelberg zu Fuss
Zusammen mit einer Schulkollegin und ihrer Familie hat sich Léonie heute Morgen früh auf die Socken gemacht, den Tafelberg zu besteigen. Natürlich mit einem leckeren Picknick im Rucksack, guten Schuhen und Tschäppu.
15. Februar: Besuch der Schoggifabrik Ezulwini
Heute konnte ich zusammen mit dem Schweizer Botschafter eine kleine Südafrikanische Schoggifabrik besichtigen. In einem kleinen Raum, wo der grosse Detailhändler Pick'n'Pay seine Lagerräume hat, produziert Nontwenhle Mchunu Praliné. Alles wird von Hand angefertigt und mit einem kleinen Lieferwagen täglich an ausgewählte Läden ausgeliefert. Bewundernswert, wie die junge Frau sich neben Lindt und Co. behaupten will.
14. Februar Abschleppen am Valentinstag
Ich kann keine Gedanken lesen, aber es ist sicher nicht das, was ihr euch jetzt gerade darunter vorstellt.
Leider hat mich gestern Abend unser neues Auto (gekauft vor 4 Wochen) im Berufs-Abendverkehr mitten auf der Strasse stehen gelassen. Das Auto hat "grouchnet" wie eine Dampflokomotive und am Schluss ist dann noch die Kühlflüssigkeit ausgelaufen. Hundertmal Scheisse war das. Nachdem ich lange nach einer Garagen-Telefonnummer wühlte und auch gefunden habe, sagten mir die Kärlis, wissen Sie, rufen Sie zuerst die Versicherung an. Haha. Die Telefoniererei ging mir aber langsam auf den Keks, als plötzlich ein privater Abschlepp-Mänu seine Hilfe anbot. Er bockte rasch und unkompliziert das Auto auf und fuhr uns alle in die nächste Garage. Natürlich musste ich ihm vorgängig auch gleich ein paar Batzeli geben. (zum Glück war ich vorher noch bei der Bank).
Leider hat mich gestern Abend unser neues Auto (gekauft vor 4 Wochen) im Berufs-Abendverkehr mitten auf der Strasse stehen gelassen. Das Auto hat "grouchnet" wie eine Dampflokomotive und am Schluss ist dann noch die Kühlflüssigkeit ausgelaufen. Hundertmal Scheisse war das. Nachdem ich lange nach einer Garagen-Telefonnummer wühlte und auch gefunden habe, sagten mir die Kärlis, wissen Sie, rufen Sie zuerst die Versicherung an. Haha. Die Telefoniererei ging mir aber langsam auf den Keks, als plötzlich ein privater Abschlepp-Mänu seine Hilfe anbot. Er bockte rasch und unkompliziert das Auto auf und fuhr uns alle in die nächste Garage. Natürlich musste ich ihm vorgängig auch gleich ein paar Batzeli geben. (zum Glück war ich vorher noch bei der Bank).
13. Februar: Delfine und Züpfe
Es darf nicht wahr sein. Heute Morgen sitzen wir gemütlich am Zmorgetisch und essen feine Züpfe, als eine kleine Delfinefamilie direkt vor unserer Nase aus dem Wasser gumpet und spielt. Herrlich!!
12. Februar: Aquarium
Heute haben wir das gesammelte Weihnachtsgeld von Lisa in ein Aquarium eingetauscht und 6 kleine Fischli einquartiert. Nächste Woche folgen dann nochmals 6 Fischli. Namen haben sie noch keine. Gerne nehmen wir aber kreative Vorschläge entgegen.
8. Februar: Töff wieder verkaufen
Unglücklicherweise ist Stöffu beim "Stutzanfahren" samt dem Töff umgekippt und hat sich dabei seinen-schon-3x-gebrochenen-Ellbogen verstaucht.
To old for this shit... deshalb werden wir den Töff wieder verkaufen und halt ein zweites Auto anschaffen.
To old for this shit... deshalb werden wir den Töff wieder verkaufen und halt ein zweites Auto anschaffen.
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